Maria Fuks

Licht und Schatten, Stadt und Mensch

Bilder und Werke der Künstlerin

VERNISSAGE

SONNTAG, 13.09.2015 um 15:00 Uhr

BEGRÜSSUNG

Denette Whitter

LAUDATIO

Thomas Doepfert

MUSIK

Die Sänger der Opernakademie mit Liedern über New York

„Freunde, das Leben ist lebenswert!“ – eine Operetten-Gala mit Sängern der Opernakademie

Sekt, Kaffee und Leckereien in der Pfinzingstube

AUSSTELLUNGSDAUER

13.09.2015 bis 06.01.2016

ÖFFNUNGSZEITEN

zu den Konzerten und nach telefonischer Vereinbarung unter 09151-90 87 838

weitere Infos auf www.schloss-henfenfeld.de und www.pfinzingschloss.de

Maria Fuks stammt aus einer Kunstlerfamilie und wurde ab ihrer frühesten
Kindheit durch die künstlerische Tätigkeit ihrer Familienmitglieder geprägt.
Die Künstlerin gehört der 1994 gegründeten, deutsch-polnisch-amerikanischen
Künstlergruppe „Emotionalism“ an. Als „Emotionalistin“
mochte sie das Herz des Betrachters berühren. Sie schöpft ihre Inspiration
aus der Natur, den Momenten unseres Alltags, deren individuelle Asthetik sie
zu entlocken vermag. Sie setzt gekonnt Gefühle und Stimmungen in Szene.
„Meine Kunst ist nichts anderes als ein innerer Monolog. Ich erzähle vom
stetigen Wandel der Dinge, der Natur, der Menschen und ihrer Relationen
zueinander“, so die Kunstlerin.
Grundlegende Themen wie Liebe, Einsamkeit, die Freude am Geben und
Nehmen faszinieren sie. Neben dezenten Farbkompositionen verwendet sie
ausdrucksstarke Farben, die den inneren Zuständen der Figuren Ausdruck
verleihen. Die dynamischen Bildkompositionen und angespannten Körper der
Dargestellten verdeutlichen die Höhenflüge und Abstürze im Leben sowie die
innere Zerrissenheit. Die Kunstlerin wählt oft tanzende Menschen als Motiv,
sie zeigt die befreiende Kraft des Tanzes, Hemmungen zu überwinden und
sich von seinem Ich lösen zu können. Fur dieses Thema ist die Bilderreihe
„Shall we dance“ typisch.
Ein anderes Thema stellen Menschenmengen in der Großstadt dar, die
Verbundenheit der Masse, die Monumentalität der Architektur. Wie in der
Bilderreihe „New York“ zeigt die Kunstlerin eine lebendige, vibrierende Stadt
und Menschen, die von Freude und Lust, Traurigkeit, Schmerz oder
Verzweiflung überwältigt werden.
Neben Malerei und Zeichnung widmet sich die Künstlerin auch der
Bildhauerei. Sie schafft vielseitige Werke in Keramik und Stein. Das
Hauptthema ist wieder der Mensch als lebendiges, denkendes und fühlendes
Wesen.
Sie sagt von sich, dass sie immer noch auf der Suche nach dem richtigen
Schlüssel zum Ausdruck sei und hoffe, dass sie ihn einmal finden werde.
Diese erkennbare Suche macht ihre Kunst so lebendig und wertvoll für den
Betrachter.
In folgenden Nachschlagewerken sind Angaben uber die Kunstlerin
enthalten:
• Adressbuch Bildender Künstler, Nürnberg 1990-1992

• Das Goldene Buch der Kunst und Kultur, Sabrina Neumann, Nürnberg 1993

• Allgemeines Lexikon der Kunstschaffenden in der bildenden und gestaltenden Kunst des
ausgehen- den 20. Jahrhunderts, Band 3, Axel-Alexander Ziese, Nürnberg 1993

• Europäisches Kunstlerlexikon, Kurt Butow, Bavaria Verlag,
Königsbrunn 1995

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